Mut zur Zuversicht: Rückblick auf „Fit für die Zukunft 2026“
Wie lässt sich Zuversicht bewahren, wenn sich Geschäftsmodelle verändern und Unternehmen vor neuen Herausforderungen stehen? Mit diesen Fragen beschäftigte sich unsere Veranstaltungsreihe „Fit für die Zukunft“ am 8. Oktober im njumii in Dresden. Mehr als 120 Teilnehmende kamen unter dem Motto „Mut zur Zuversicht“ zusammen.
Bereits am Nachmittag boten drei Workshops Gelegenheit, sich mit aktuellen Herausforderungen auseinanderzusetzen. Dabei ging es unter anderem um die Veränderungen, die Künstliche Intelligenz für Geschäftsmodelle und Unternehmen mit sich bringt.
Den Höhepunkt des Abends bildete die Keynote von Nicola Fritze. Mit interaktiven Übungen und Denkanstößen regte sie dazu an, gewohnte Denkmuster zu hinterfragen und auch andere mögliche Entwicklungen in Betracht zu ziehen. Ein Satz blieb dabei besonders hängen: „Es könnte ja auch gut werden.“
In der anschließenden Podiumsdiskussion tauschten sich Nicola Fritze, Jens Titze (PURAKON Unternehmensberatung) und Marcus Schmidt (Beyond Imaging) unter der Moderation von Dr. Stephanie Rohac über persönliche Erfahrungen mit Krisen und Veränderungen aus. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie sich Zuversicht bewahren und auch im eigenen Team vermitteln lässt.
Der Abend hat gezeigt, dass Zuversicht nicht bedeutet, Schwierigkeiten auszublenden. Vielmehr kann es helfen, neben möglichen Problemen auch andere Perspektiven und Entwicklungen in den Blick zu nehmen.
Wir bedanken uns bei Nicola Fritze, unseren Podiumsgästen, den Workshop-Leitern und allen Teilnehmenden für einen anregenden Nachmittag und Abend.




















